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Immobilien Altersvorsorge mit Immobilienrente Umkehrhypothek
Frage von Karl:
Leider reicht die über das gesamte Arbeitsleben finanzierte
gesetzliche
Rente kaum noch dafür aus, ein erfülltes Leben im
Seniorenalter zu
führen, aus diesem Grund sind viele Menschen auf eine
zusätzliche
Einnahmequelle in diesem Lebensabschnitt angewiesen.
Ich habe ein kleines Haus und ein Bekannter von mir hat mir von der
Möglichkeit einer Immobilienrente erzählt, was meint ihr
dazu, stellt
diese zusätzliche Altersversorgung eine gute Alternative dar?
Antworten auf die Frage:Immobilien Altersvorsorge mit Immobilienrente Umkehrhypothek
Antwort von Bernhard:
Ich bin der Meinung, dass es sehr wohl eine gute Möglichkeit ist,
wenn
du so ein Angebot in Anspruch nimmst, denn du hast eigentlich nur
Vorteile daraus. Zum einen bekommst du Geld von der Bank und zum
anderen kannst du solange du willst, in deinem Haus wohnen blieben. Ich
rate dir auf alle Fälle dazu, dich näher zu erkundigen.
Antwort von Mathias:
Meine Schwester hat sich vor einen Jahr dazu entschlossen eine
Umkehrhypothek auf ihre Haus aufzunehmen und ist seither sehr
zufrieden. Ich werde auch eine Immobilienrente
beantragen, dass es auch
in meiner Lage eine sehr gute Alternative darstellt, so meinen
Lebensabend mit zu finanzieren. Im Internet kannst du sehr gute
Homepages finden, die dir viele nützliche Infos anbieten.
Antwort von Sieglinde:
Was mich bei der Immobilienrente sehr beeindruckt, ist die Tatsache,
dass ich keine finanziellen Nachteile habe. Die Anbieter wollen erst
dann die Rückzahlungen, bzw. das Kapital zurück, wenn ich
gestorben bin
oder aus der Immobilie aus ziehe. Also habe ich das gesamte Kapital
erst einmal zur Verfügung. Ich empfehle dir sehr, dich bei einem
Anbieter beraten zu lassen.
Antwort von Josef:
Soweit ich weis, sind vor allem Menschen die keine Kinder haben, die
Hauptinteressenten für eine Immobilienrente. Dies hat auch seinen
Grund, denn erst wenn der Kreditnehmer gestorben ist, muss die Summe
der Hypothek und die anderen Auslagen der Bank beglichen werden. Also
würden die Erben damit belastet. Hat man keine direkten Erben, so
muss
die Bank sich um die Veräußerung der Immobilie kümmern
und derjenige
hat noch zu Lebzeiten etwas von seinen Vermögen.
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