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Antispam Maßnahmen Antispam Exchange Spamfilter für Firmen
Spam ist eine der unangenehmen Eigenschaften des Internets. Jeder
Besitzer einer E-Mail-Adresse wird damit schon Bekanntschaft gemacht
haben. Als Spam – oder auch Junk – werden E-Mails
bezeichnet, welche erstens nicht angefordert wurden und zweitens
unangenehmen, werbenden Inhalt besitzen.
Wie für alles Unangenehme gibt es auch eine Lösung
für die Belästigung durch Spam. Diese
Maßnahmen werden unter dem Begriff Spamschutz
zusammengefasst. Eine der beliebtesten und am verbreitetesten
Möglichkeiten ist der Spamfilter. Seine Aufgabe ist das
Herausfiltern von Spammails und je nach Einstellung entweder die
Löschung oder die separate Speicherung dieser. Die meisten
kostenfreien Provider bieten inzwischen einen integrierten Spamfilter
in ihren Accounts an. Jedoch sind diese von etwas bescheidener
Qualität, da sie die Filterung zum großen Teil an
der Absenderadresse orientieren. Das funktioniert auch nur wenn der
Besitzer des Accounts den Absender vorher als Spam markiert hat. Das
Problem bei dieser Antispam Maßnahme ist, das Spam
häufig von zufallsgenerierten E-Mail-Adressen versendet wird,
weshalb eine Ausschließung eines bestimmten Absenders meist
keinen Nutzen vorweist.
Für den Privatnutzer gibt es eine relativ einfache Antispam
Lösung. Die erste Voraussetzung ist dabei die Verwendung eines
Personal Information Manager. Dann muss nur noch eine Spamschutz
Software installiert werden und die Vorbeugung ist komplett.
Leider ist diese Methode für Firmen ungeeignet. Denn dies
erfordert eine Konfiguration der entsprechenden Software auf jedem
Rechner des Intranets. Eine geeignete Lösung wäre die
Überwachung des gesamten Exchange Servers, also ein
Spamfilter, welcher schon vor dem Eintreffen beim eigentlichen
Empfänger agiert. Eine solche Lösung wird von der
Webpräsenz http://www.swissmailguard.ch angeboten. Sie
fällt unter die Kategorie: "Antispam
Exchange".
Bei dieser Methode, wird – wie bereits erwähnt
– der gesamte E-Mail-Verkehr überprüft und
separiert. Der zulässige Part wird zwischengespeichert und
dann durch die rechnereigene Firewall an den Empfänger
durchgestellt. Der Rest wird nicht weitergeleitet, denn er besteht
entweder aus Spam, also eigentlichem Datenmüll, oder aber
beinhaltet virale Spuren. Das Besondere, an der von Swissmailguard.ch
angebotenen Antispam Exchange Einrichtung, ist, dass sie vollkommen
ohne zusätzliche Hardware und Software funktioniert.
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